weihnachten

Jingle Bells mit Mikrowellen

Wie cool ist das denn?

Ein Video, in dem Mikrowellen den Weihnachtsklassiker Jingle Bells spielen. Ganz richtig, Jingle Bells

Man muss allerdings schon etwas genauer hinhören, um die Melodie raushören zu können, das Summen der Mikrowellen stört da etwas, aber eine wirklich ausgefallen und coole Sache ist das schon.

Wer hätte das gedacht, ein Video auf Commandsheep ohne Bezug auf Star Wars, Filme oder Videospiele …

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=FgBUqJzgvBo[/youtube]

Katzen singen "Dreaming of a White Christmas"

Singende Katzen mit Dreaming of a White Christmas in voller Lautstärke sind genau das Richtige um dem Büro Weihnachtsstimmung aufzuzwingen.

Oder, wie in meinem Fall, um sämtliche Kollegen in die Flucht zu schlagen. Es gibt ja noch so viel zu tun, sagen sie dann.

Wenigstens gibt’s noch Glühwein.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=V7aX2D4wZ8A[/youtube]

PAC MAN Weihnachtsbaum

Irgendwo in Madrid steht ein hübscher Weihnachtsbaum im PAC MAN Design. Im Ernst.

Auch wenn ich keine Ahnung habe, was die Dame im Video da erzählt, es kann nur irgendwas in der Richtung von “Ich bewundere diesen Weihnachtsbaum als postmoderne Refklektion über die Evolution der Videospieltechnologie der letzten 20 Jahre” sein. Mindestens.

Jedenfalls können wir nicht anders und müssen virtuell applaudieren, unsere roten Kappen ziehen und uns in Erinnerung rufen, dass es tatsächlich eine Videospielikone gibt, die noch bekannter als Mario ist - der gelbe Allesfresser Pac Man.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9j22cnSfE4U[/youtube]

Loriot – Weihnachten bei Hoppenstedts

Weil ja fast schon Weihnachten ist und sich die Leute auch dieses Jahr wieder wie eine Horde plündernde Wikinger vor dem Glühweinstand drängeln und sich benehmen, als sei nicht die Weihnachtszeit an-, sondern die Apokalypse ausgebrochen, bringt Commandsheep, das Weihnachtsblog mit Herz, den Weihnachtsklassiker von Loriot Weihnachten bei Hoppenstedts.

Trotz seines Alters ist dieser Clip immer noch einer der besten zum Thema Weihnachtsterror.

Hier Teil 1:

Link: sevenload.com

Und Teil 2:

Link: sevenload.com

Fotos mit dem Weihnachtsmann: Gallerie des Entsetzens

Vor vielen Jahren, so erzählt man mir, habe ich mich vor dem Nikolaus vom Studentenservice unter dem Tisch versteckt und mich geweigert ihn zu begrüßen, geschweige denn das vorher mühsam gelernte Gedicht aufzusagen. Er sollte einfach wieder gehen und nie mehr wieder kommen. Um meinem Anliegen Nachdruck zu verleihen, habe ich angeblich zusätzlich mit Heulen auf den Sachverhalt aufmerksam gemacht. Erst als der schreckliche Mann verschwunden war, konnte ich mich wieder beruhigen. Wie gesagt, das ist alles sehr lange her, und ich kann mich persönlich nicht mehr daran erinnern.

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Weihnachtsmann, gehorche!

Das ganze Jahr über brav gewesen?

Immer hübsch zurückgehalten und freundlich gelächelt, wenn in der Kantine nur noch Salat übrig war?

Im Stau den Frust unterdrückt?

Und wozu das alles?

Etwa nur damit wir unsere gewünschten Geschenke von Herrn Weihnachtsmann bekommen? Und am Ende sind es doch nur wieder selbstgestrickte Socken und altes Eingemachtes von Oma und jede Menge Ärger über den Mann in rot und sein Terrorregime (“der Weihnachtsmann sieht alles!”).

Damit ist nun endgültig Schluss! Commandsheep, das Therapieblog für Weihnachtsgeschädigte, ist auf eine höchst amüsante Site gestossen, bei der ihr dem Weihnachtsmann Befehle geben könnt.

Allerdings auf Englisch. Und wenn eure Forderungen nicht gar zu unartig sind, dann werden eure Befehle auch prompt umgesetzt.

Wer also mit seinen Geschenken unzufrieden ist, kann sich jetzt endlich mal an richtiger Stelle beschweren und dem lieben Herrn zeigen, was man von ihm hält.

Klick klack

Hier noch ein paar Vorschläge für das Eingabefeld:

trash
stop scratching your butt
get a drink
go pee
strip
kiss Rudolph
sing
shave beard
dance
deliver toys
give gifts
remove hat
spread christmas cheer
laugh
ride Rudolph
decorate Tree
read
fly
cut down tree
play air guitar
fall down
steal
Macarena

Nintendo Adventskalender

Das beste am Dezember ist, dass man jeden Tag einen Grund hat aufzustehen. und zwar schon am Morgen. Wegen der Schokolade aus dem Adventskalender. Aber jetzt gibt es auch einen Grund, erst gar nicht in’s Bett zu gehen. 

Nintendo hat bereits zu Anfang des Monats einen schicken Adventskalender online gestellt. Normalerweise finde ich die Onlineversionen ja nicht so stark (extremer Schokoladenmangel). Dieser ist allerdings so nett gemacht, dass ich dazu auch noch 12 Tage nach Monatsanfang ohne Scham eine Link poste.

Der Nintendo Adventskalender ist aufgemacht wie ein typisches 8Bit Jump-and-Run Spiel von “früher” (als Microsoft noch an MS DOS herumgebastelt hat und Sony noch Walkmen mit Kassettendeck produzierte). 

Anstatt Schokolade von der Rauhfasertapete zu wischen weil man den echten Adventskalender zu nahe an die Heizung gehängt hat, kann man sich nun in eine neue (und vor allem günstiger als WoW) virtuelle Welt flüchten und jeden Tag einen neuen Level erobern. Hat man einen Level geschafft, erhält man anstelle von Schokolade schicke Bilder, Videos, Desktopicons und Klingeltöne von neuen Nintendospielen.

Klick klack zu Mission in Snowdriftland

It's a wonderful Internet

Jedes Jahr zu Weihnachten läuft im amerikanischen Fernsehen die Feiertagsschmonzette “It’s a wonderful life” mit James Stewart und auch hierzulande wird der Film gerne gezeigt. Es geht, um es mal ganz kurz zu machen, um einen Mann, der keine Freunde mehr am Leben hat und sich eine Brücke herunterstürzen will. Allerdings wird er von seinem Schutzengel davon abgehalten und alles, aber auch wirklich alles, wird gut.

Angelehnt an den Filmklassiker ist die schicke kleine Animation “It’s a wonderful Internet”. Aufgemacht in der Art von 3D-Kinderbüchern (Pop-up Books), an denen man eine Lasche ziehen musste, damit etwas im Bild passiert, wird die Geschichte von einem Mann erzählt, der das Internet aufgegeben hat. Mehr will ich aber nicht dazu verraten.

Klick klack

Das absolute Machtzentrum im Universum

Da es dieses Weihnachten aller Vorraussicht nach wieder nichts wird mit einem Todesstern in Originalgröße, mit dem ich dem Universum Frieden und Ordnung bringen kann, habe ich mich in einem akuten Anfall von Langeweile nach Laserpointern umgesehen.

Es gibt da ja schon alle möglichen Ramschvarianten für wenige Euro, aber die sind natürlich absolut uninteressant.

Was will ich mit so einem roten Allerweltslaser? So ein Teil hat heutzutage so gut wie jeder, wie man schließlich in jedem Kino beobachten kann, wenn irgendsoein Spaßvogel die Vorstellung mit roten Kreisen auf der Leinwand untermalt.

Es gibt da allerdings auch noch ein paar exklusivere Modelle, die wahlweise einen grünen oder blauen Laser eingebaut haben. Die sind für mich dann aber auch genauso unerschwinglich wie ein echter Todesstern – Preise bis zu $ 3.499 (hüstel). Und im Grunde ist es ja auch nur ein verlängerter Zeigefinger. Aber eben einer mit dem man Löcher in Plastiktüten brennen kann.

Im clip gibt’s einen Review von Dr. Ashen von Gizmodo, dem Gadget Blog.

[youtube]KNxsOJ6TX38[/youtube] 
Wer sich mal einen guten Überblick über die coolen Laserpointer verschaffen will, klickt hier.

Review der wickedlasers beim Wired Gadget Lab: “Why do I need a laser pointer with a range of 14 miles that can melt a garbage bag? Look, if you have to ask, you’ll never understand me, baby.” In der Tat!

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