It’s a wonderful Internet

Jedes Jahr zu Weihnachten läuft im amerikanischen Fernsehen die Feiertagsschmonzette “It’s a wonderful life” mit James Stewart und auch hierzulande wird der Film gerne gezeigt. Es geht, um es mal ganz kurz zu machen, um einen Mann, der keine Freunde mehr am Leben hat und sich eine Brücke herunterstürzen will. Allerdings wird er von seinem Schutzengel davon abgehalten und alles, aber auch wirklich alles, wird gut.

Angelehnt an den Filmklassiker ist die schicke kleine Animation “It’s a wonderful Internet”. Aufgemacht in der Art von 3D-Kinderbüchern (Pop-up Books), an denen man eine Lasche ziehen musste, damit etwas im Bild passiert, wird die Geschichte von einem Mann erzählt, der das Internet aufgegeben hat. Mehr will ich aber nicht dazu verraten.

Klick klack

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